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venerdì 28 dicembre 2007

natale

Natale quest'anno è stato più o meno come l'anno scorso. Abbiamo mangiato, mangiato, mangiato. Era buono ma uffa... troppo!!! Però ho ricevuto il mio profumo preferito! Ha fatto un freddo cane ma niente neve.

Prima di natale siamo andati su a Vigera e abbiamo fatto il grande giro due volte con il Momo che ci è seguito come un cane! Mi ha proprio messo a ridere quando è andato sulla neve e non gliela piaciuta tanto! Poi aveva paura dei cavalli e dei ruscelli. Cariiiino!!!!!!!!

Adesso un paio di giorni tranquilli. Vorrei anche comprare un letto grande se lo trovo. Poi le lenti. Devo assolutamente trovare un'altra marca perché quella che ho adesso (Acuvue) non la fanno più.

E poi studiare l'italiano... Ho studiato un po' oggi, i pronomi diretti e indiretti. Casino!!! Non mi vogliono entrare in testa queste parole più piccole e più cattive della lingua italiana!!

A tutti a chi non l'ho ancora fatto i auguri: Auguri!!!

domenica 16 settembre 2007

Memomo

No, I'm not talking about my cat "Momo." This morning I found something on the web: A great vocabulary trainer. I can hear you all say, "... a vocabulary trainer?!!"
"Yes, it's a vocabulary trainer."
"What's so great about that?"
"It is great because it works and it's free and it offers a lot of languages."
"What do I need that for?"
"You need it if you're trying to learn a foreign language. And I know that some of my friends are learning foreign languages and therefore I decided to write a post about it."
"Ah, ok. And what's so great about it?"
"It is great because it doesn't make you repeat vocabulary that you already know five times. It works with Leitners Karteikartensystem but you don't have to go out anymore and buy those little cards. And what I love about it is that when you know a word but you misspell it, it remains in the same box as it was instead of going back. They explain it all on their site: Memomo."

domenica 1 luglio 2007

Rollenwanderer

Eigentlich wollte ich "Rollenwandel" schreiben, aber dann habe ich mich verschrieben und mir gefiel mir "Wanderer" besser, denn schliessliche bin ich "migriert", d.h. abgewandert in ein anderes Land.

Ich denke jetzt oft darüber nach wie verrückt es ist dass ich jetzt nicht mehr Schülerin oder Studentin bin, sondern die Lehrerin. Ich gehe in mein Klassenzimmer und alles hängt von mir ab. Von meiner Vorbereitung von meiner Laune, von meinen Ideen, von meiner Flexibilität und Kreativität. Ich meine das ist gut weil ich immer jemand war der eher ein "Leittier" als ein "Folgetier" war. Ich habe auch verstanden welche grosse Verantwortung ich trage. Entweder ich bringe meine Schüler weiter oder nicht und in einer Schule kann das nicht weiterkommen den ganzen restlichen Lebensweg bestimmen.

Aber es ist nicht der einzige Rollenwandel. Erstmal bin ich von der Rolle der Deutschen Studentin, die ausländische Studenten betreut/befreundet und ihnen zuhört und versucht ihre Probleme zu verstehen gewandert in die Rolle der Ausländerin, die die Sprache nicht 100% beherrscht, der manchmal Vorurteile und Antipathie entgegenstösst (es gibt hier jeden Sommer die "Deutschschwemme" und dazu noch die Überherrschaft der Deutschschweizer in der Schweiz) und die manchmal auch kulturelle Dinge nicht versteht (aber das eher selten, es gibt keinen so grossen Unterschied wie zwischen Deutschland und USA).

Ich verstehe jetzt "meine" ausländischen Studenten viel besser. Ich kann verstehen, wie einen Aufenthaltsgenehmigungen und Beschränkungen als Mensch 2. Klasse fühlen lassen, dass es einem Kraft raubt und dass man zwischendurch immer wieder die Zähne zusammen beissen muss. Es ist ein Leben auf der Achterbahn zwischen Akzeptanz, Toleranz, Vorurteil, Verständnis, Unverständnis, unbändiger Freude und Lebenslust und traurigen Momenten.