Lago Maggiore
Heute zum Einkaufen nach Verbania gefahren von Locarno aus. Ueber die Grenze getingelt (Grenze-wie altmodisch!) und immer am Lago Maggiore lang. Bellinzona liegt auf dem Bild am oberen Zipfel vom See. Locarno ist gleich am Anfang auf der linken Seite. Und Verbania ist wo Verbania steht. :)
Die Strasse ist wie Jekyll und Hide (ohje weiss schon nicht mehr wie man das richtig schreibt... sorry). Die Aussicht auf den See ist unglaublich schön, Berge, Sonne, Palmen, das glitzernde Wasser, kleine Boote und die Insel mit den Ruinen von Cannero. Aber die Strasse ist supereng und gefährlich, voller Kurven und ungeduldigen Menschen, die in der Schweiz arbeiten und schnell nach Hause wollen und Touristen die denken, jetzt hab ich Zeit, dann müssen alle sie sich nehmen.
Ich liebe es trotzdem den ganzen See lang zu fahren und zu sehen wie er sich immer ändert und nie gleich aussieht. Giulia, die Englischlehrerin an unserer Schule hat mal ihren Schülern die Frage gestellt, wenn du es dir aussuchen könntest, wärst du lieber ein See oder ein Fluss? Darüber hab ich die ganze Zeit nachgedacht. Dieser See ist so unglaublich lang und mittendurch geht die Grenze Italien/Schweiz. Es gibt Fähren und Linienschiffe, steile Ufer und flache, die riesigen Alpen im Norden bei uns und hinter Verbania nur noch Hügel. Es gibt jede Menge Inseln, die alle komplett anders sind.
Es gibt Fischerboote und Schwäne und morgens ist das Wasser meist spiegelglatt als ob es noch nicht aufgewacht wäre. Der See ändert auch seine Farbe. Im Sommer fast türkis und jetzt schon ein kühleres Blau das manchmal einfach in die Berge oder den Himmel übergehen zu scheint. Ich sehe ihn jeden Tag wenn ich zur Arbeit fahre und auch wenn ich ihn nicht mehr mit grossen Augen anstarre wie früher, sehe ich ihn doch wie einen alten sympathischen Freund... so wie man Dinge sieht, die man, wenn man weggehen würde, ganz furchtbar vermisst.
Die Strasse ist wie Jekyll und Hide (ohje weiss schon nicht mehr wie man das richtig schreibt... sorry). Die Aussicht auf den See ist unglaublich schön, Berge, Sonne, Palmen, das glitzernde Wasser, kleine Boote und die Insel mit den Ruinen von Cannero. Aber die Strasse ist supereng und gefährlich, voller Kurven und ungeduldigen Menschen, die in der Schweiz arbeiten und schnell nach Hause wollen und Touristen die denken, jetzt hab ich Zeit, dann müssen alle sie sich nehmen.
Ich liebe es trotzdem den ganzen See lang zu fahren und zu sehen wie er sich immer ändert und nie gleich aussieht. Giulia, die Englischlehrerin an unserer Schule hat mal ihren Schülern die Frage gestellt, wenn du es dir aussuchen könntest, wärst du lieber ein See oder ein Fluss? Darüber hab ich die ganze Zeit nachgedacht. Dieser See ist so unglaublich lang und mittendurch geht die Grenze Italien/Schweiz. Es gibt Fähren und Linienschiffe, steile Ufer und flache, die riesigen Alpen im Norden bei uns und hinter Verbania nur noch Hügel. Es gibt jede Menge Inseln, die alle komplett anders sind.
Es gibt Fischerboote und Schwäne und morgens ist das Wasser meist spiegelglatt als ob es noch nicht aufgewacht wäre. Der See ändert auch seine Farbe. Im Sommer fast türkis und jetzt schon ein kühleres Blau das manchmal einfach in die Berge oder den Himmel übergehen zu scheint. Ich sehe ihn jeden Tag wenn ich zur Arbeit fahre und auch wenn ich ihn nicht mehr mit grossen Augen anstarre wie früher, sehe ich ihn doch wie einen alten sympathischen Freund... so wie man Dinge sieht, die man, wenn man weggehen würde, ganz furchtbar vermisst.



