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mercoledì 23 luglio 2008

Lingue e Sport 2008

On Monday I started my second year teaching at Lingue e Sport, a two- week program for kids. We teach them three hours of languages in the morning and in the afternoon they got a huge sports program.


I am soooooooo lucky!! I asked for the English class this year and got them! I got eight kids, who are all very very well behaved and interested in learning English. It is basically a breeze going through three hours there. Last year I taught German at Lingue e Sport and got 18 students, among them three brats who in the end were kicked out of the program for smoking drugs and other stunts.

Tomorrow we're going on the all-day trip to Osogna. I'm also happy with that, because last year we went up into the mountains where it was freezing cold. There's a waterfall at Osogna and since we're asked to bring our swimsuits, I think we're going to go swimming in the afternoon! How cool is that?

Speaking of English- I also got a long letter and a beautiful foto from Caitlin!

On the sad side of life- I gave up a Paul Simon concert to help my apartment-mate's family with the party at Vigera. Well, it wasn't so sad after all. It's only that Beth would kill me if she knew... :P Anyway, it was for a good cause- we sold tickets for a lottery and thus gained some money to restaurate(?) the church. I also sold quite a few tickets to the monk who usually does the mass at Vigera.

Anyway, I'm heading off to the lake now. Poor Sylvana and Olli, when they were here, it rained quite a bit. But we managed to squeeze in some time at the lake when the sun was shining.

sabato 28 giugno 2008

Eisberge und 35 Grad

Ich hab gestern im Ernst Eisberge gesehen!!! Wir sind hier rauf, zuerst mit der Posta (Bus) und dann zu Fuss. Oben links seht ihr zwei Seen. Die sind unter einem Gipfel auf dem noch relativ viel Schnee lag, der schmolz und dann unten einen Eissee gebildet hat, auf dem Eisschollen trieben. Total irreal!! Das Schmelzwasser floss dann auf der einen Seite unter dem Schnee ab in einen zweiten See, der aber weniger dramatisch aussah.

Und heute wieder in Bellinzona, wo es superheiss ist und ich erstmal alle Veneziane geschlossen habe. Dafür gibt es aber, wie immer in Belli ein bisschen Wind...

Sylvana und Olli sind jetzt grade unterwegs durch ganz Deutschland und schlafen dann bei Freunden bei Bern und kommen morgen rechtzeitig zum Finale hier an. Freuuuuuuuuuu!!!

venerdì 27 luglio 2007

Störch?

Vor ein paar Tagen habe ich in meinem Briefkasten eine total schöne Einladung gefunden. Darauf waren Prilblumen und Photos von einer meiner Lieblingsschachteln. :) Wenn ich von dieser bestimmten Schachtel höre, denke ich noch immer an stundenlang siedeln, scrabbeln, Marshmallows rösten, an den Duft von Petroliumlampen und Teelichtern und das Gewitter, das am Horizont rollt und grummelt. Ich denke an zusammen basteln und stundenlang frühstücken und Überraschungen zum Geburtstag. Es war eine tolle Zeit im RHW 36/208 und ich vermisse alle meine Schachteln. Und die Sylvana-Schachtel hat jetzt bald Geburtstag und es wird das erste Mal sein, dass ich nicht dabei sein kann... aber ich hoffe ganz doll, dass sie mich dann mal besuchen kommt, denn es ist eine ziemlich reisefreudige Schachtel. :)

Letzes Jahr an ihrem Geburtstag waren wir noch alle zusammen. Im Garten mit den Kerzen, die unsere Gesichter beleuchtet haben und wir uns vor Lachen fast in die Hose gemacht haben als uns immer wieder neue alte WG-Geschichten eingefallen sind. Mädels, ich wünschte, ich könnte euch alle störchen... ;) In Gedanken röste ich euch ein paar Marshmallows...

martedì 22 maggio 2007

Una bellissima sposa

Meine kleine Danny hat geheiratet!!! In der Kirche musste ich schon ein bisschen weinen. Sie sah so schön aus und als der Opa sie zum Altar geführt hat, das war sooooo süss. Drei Tage in Deutschland und so viele Eindrücke!!

In Münster war es schön wie immer und ich hab mich riesig gefreut dass die Kathy, die Sylvana (extra mitm Zug aus Bünde) und die Isabel gekommen sind um mich zu sehen. Ich hab es auch total genossen mal wieder im Miner's zu sitzen in der Sonne und zu quatschen und die Leute zu beobachten. Alle sahen ganz gut aus und ich wollte sie gar nicht mehr gehen lassen.

Nächstes Mal reise ich nur noch mit gültigem Pass denn bei den Fluggesellschaften ist die EU noch nicht angekommen. Es war so verrückt, rein durfte ich nach Deutschland weil die mir als Deutsche die Einreise nicht verbieten dürfen. Dann im Amt in Münster der Schock: "Wir können gar nichts für Sie machen, Sie sind hier nicht mehr gemeldet. Sie müssen zur Botschaft in der Schweiz." Ja super, nur wie hinkommen ohne Pass? Und meinen schweizer Ausweis wollte kein Mensch akzeptieren. Boh, so ein Stress!!!!

Dann wieder in Malpensa gelandet und total verrückt, mich mehr zu Hause gefühlt als in Deutschland. Alles so vertraut, die Häuser, die Berge, die Seen. Ein total seltsames Gefühl, das auch ein bisschen Bauchschmerzen bereitet. Wie schnell es geht dass man sich entfremdet. Ich lebe hier so irgendwie zwischen den Welten, das habe ich besonders an der Passsache zu spüren bekommen. Bin weder richtige Deutsche noch Schweizer. Bin Europäerin aber wohne im EU-Ausland. Uffa...

Aber das wichtigste: Meine Freunde und Familie sind noch genau wie früher und es war ganz egal was ich bin und wo wir herkommen...

martedì 20 marzo 2007

Le mie amiche

C'è un vento forte già da ieri e mi fa pensare come a fuori tutto è un casino come dentro di me. Sono triste, non so cosa dire o fare. Sono arrabbiata con un amico e ora mi mancano di piu' le mie amiche e i miei fratelli. Sembrano tutti tanto lontano. Come in un altro mondo. Conto un po' i giorni fino che arriverà l'Anke. Ho bisogno di lei, di essere insieme con qualcuno che mi conosce benissimo e di non pensare cosa devo fare o dire. Anche se significa che devo parlare tedesco. Lei è come una sorella per me. Abbiamo abitato insieme per piu' di due anni e sono accadute le cose belle e brutte. L'abbiamo fatto tutto insieme, anche con la Sylvana. Ci sono poche amici che ti fanno sentire cosi' accetata, cosi' bene. Posso già imaginare andare in giro con lei parlando per ore, essere sedute in cucina bevendo il tè e lei tutto contenta di vedere come vivo. Mi mancano tanto le mie amiche...